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                                            METHODE

Die Konzentrationen der Mineralien, Spurenelemente und toxische Schwermetalle werden im Gewebe nachgewiesen mittels Spektralfotometrie. Dabei handelt es sich um eine quantitative Analyse, bei welcher mittels eines gebündelten Lichtstrahls der Absorptionsgrad sowie die optische Dichte einer chemischen Substanz im Gewebe gemessen werden kann.

Das grundlegende Prinzip - das Gesezt von Lambert-Beer - besagt, dass jede chemische Substanz Licht auf einem bestimmten Wellenlängenbereich absorbiert aber auch abstrahlt und reflektiert.

Je konzentrierter die Substanz, desto mehr Licht wird absorbiert gemäss diesem Gesetz. Das lambert-beersche Gesetz oder bouguer-lambert-beersche Gesetz beschreibt die Abschwächung der Intensität einer Strahlung bei dem Durchgang durch ein Medium mit einer absorbierenden Substanz, in Abhängigkeit von der Konzentration der absorbierenden Substanz und der Schichtdicke. Das Gesetz bildet die Grundlage der modernen Photometrie als analytische Methode.

Spektralfotometrie wird in vielen anderen folgenden Gebieten eingesetzt: Labormedizin, Chemie, Pharmazie, Umweltstudien, Biologie und Industrie.

Spektralfotometrie wird auch benutzt bei der Untersuchung von Blut und Gewebe für die klinische Forschung.
 
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